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HIDREX Leitungswasser-Iontophorese (LWI) gegen starkes, übermäßiges Schwitzen

HIDREX Iontophorese-Behandlung im Detail

Bei der HIDREX-Ther­a­pie wird ein schwach­er Gle­ich- oder Pulsstrom durch die betrof­fe­nen Kör­per­zo­nen geleit­et. Dieser Strom­fluss wird durch ein Wasser­bad gewährleis­tet und führt zu ein­er Reduzierung der Schweißsekre­tion an den im Behand­lungswass­er befind­lichen Hautre­gio­nen. Die HIDREX-Ther­a­pie erfol­gt durch Hand- und Fußbäder bzw. zur Behand­lung der Achseln, des Gesichts oder des Nackens/Rückens mit­tels spezieller Schwamm-App­lika­toren.

Die Ther­a­pie mit LWI (Leitungswass­eriontophorese) ist ver­gle­ich­bar mit einem Fit­nesstrain­ing, bei dem die Qual­ität der Ergeb­nisse davon abhängt, wie diszi­plin­iert man seine Übun­gen durch­führt.

Zu Beginn der Ther­a­pie sollte dreimal die Woche je 15 Minuten ther­a­piert wer­den (Ini­tial­phase). Nach etwa 10 Behand­lun­gen nor­mal­isiert sich das Schwitzen bere­its. Für die Erhal­tung des Ergeb­niss­es reichen i.d.R. etwa 1–3 Behand­lun­gen pro Woche aus.

Der Ther­a­pieef­fekt ist reversibel, so dass sich nach Been­den der Ther­a­pie das Schwitzen nach einiger Zeit wieder ein­stellt.